{"id":42,"date":"2013-03-25T17:54:28","date_gmt":"2013-03-25T17:54:28","guid":{"rendered":"http:\/\/nickandjune.com\/wordpress\/?page_id=42"},"modified":"2016-12-19T14:42:04","modified_gmt":"2016-12-19T14:42:04","slug":"band","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/nickandjune.com\/de\/band\/","title":{"rendered":"Band"},"content":{"rendered":"<p>Dort, wo l\u00e4ssiger Pop auf melancholischen Folk trifft, die Gro\u00dfstadt auf Polaroid-Charme gl\u00e4nzt, zwischen \u201ehome\u201c und \u201ehomesick\u201c, wo Woody Allens \u201eAnnie Hall\u201c um die Ecke lugt und Schiller zitiert &#8211; genau dort beginnt die Reise von NICK &amp; JUNE!<\/p>\n<p>Mit im Gep\u00e4ck: Das Debut Album, die Akustikgitarre, zwei wundersam eigene Stimmen und eine Band, die im richtigen Moment die T\u00f6ne vorgibt, um im n\u00e4chsten zu verstummen. Melodien zum Verlieben und Abschweifen &#8211; Texte, die keine Geschichten erz\u00e4hlen wollen, sondern vielmehr Gedanken \u00fcber das Sein aufgreifen, um sie sogleich wieder verpuffen zu lassen.<\/p>\n<p>\u201eWe all taste this little thing called love\u201c, hei\u00dft es in der Hit-Single \u201cLittle Things\u201d. Mit unversch\u00e4mter Leichtigkeit,<br \/>\neigenwilligem Optimismus und einem ungebremsten Sommer-Sonne-Strand Feeling treffen die N\u00fcrnberger Nick Wolf und June Kalass den Zeitgeist und mitten ins Herz ihrer stetig wachsenden Fangemeinde. Mit Surfbrett &amp; Banjo auf dem Autodach der klapprigen Ente und der Ray Ban auf der Nase verlieren wir uns in Erinnerungen an die erste Liebe und tr\u00e4umen uns nach S\u00fcdfrankreich um das Leben in vollen Z\u00fcgen zu genie\u00dfen.<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchling 2011 beginnt das frisch gegr\u00fcndete Duo NICK &amp; JUNE unter der Regie von Udo Rinklin (Die Happy, Philipp Poisel) am ersten Studioalbum zu arbeiten und es entstehen 11 wundervoll einf\u00fchlsame Songs. Ob reduziert auf Gitarre und Gesang oder in kompletter Bandbesetzung treffen die Songs stets den richtigen Ton, um richtig zu gl\u00e4nzen oder<br \/>\nzur\u00fcckgezogen in alter Low-Fi-Manier in s\u00fc\u00dfer Melancholie zu versinken. Wir tauchen ein in die kleine, mal vertr\u00e4umte, mal nachdenkliche Welt von NICK &amp; JUNE.<\/p>\n<p>Nachdem wir viele deutschsprachige Singer &amp; Songwriter erleben durften, wird es Zeit ein Duo mit englischen Texten aus Deutschland ins Scheinwerferlicht zu r\u00fccken. NICK &amp; JUNE zeigen, dass gute Musik, gepaart mit intelligenten,<br \/>\ntiefsinnigen und auch mal vertrackteren Texten nicht zwangsl\u00e4ufig in Deutsch gesungen werden m\u00fcssen, um Gef\u00fchle und Emotionen zu \u00fcbertragen.<\/p>\n<p>Anfang M\u00e4rz 2012 werden NICK &amp; JUNE ins F\u00f6rderprogramm der Initiative Musik aufgenommen und spielen bis zum<br \/>\nJahresende knapp 100 Shows in Bars, Clubs und auf Festivals. Konzerte werden hier schnell zum einzigartigen Erlebnis, wenn die beiden \u2013 von der Presse bereits als \u201edeutsche Ausgabe von Angus &amp; Julia Stone\u201c gefeierten \u2013<br \/>\nMultiinstrumentalisten spielend zwischen Gitarre, Ukulele, Mandoline oder Banjo, zwischen Glockenspiel, Melodika,<br \/>\nOrgel oder Mundharmonika wechseln. Dazu donnert eine treibende Bassdrum im Takt und bringt die Menge in<br \/>\nBewegung.<\/p>\n<p>Dieses Duo muss jeder einfach sehen, h\u00f6ren und sich in sie verlieben &#8211; Waidmannsheil.<\/p>\n<p><i>&#8222;Rating 8,5\/10: Wann passiert es schon einmal, dass man vom ersten Ton (im wirklich wahrsten Sinne des Wortes) an von einer CD gefesselt ist? Nicht oft. Mir jedenfalls nicht. Aber bei NICK &amp; JUNEs wunderbarem Album &#8222;Flavor &amp; Sin&#8220; \u2013 da macht schon<br \/>\ndieser dezente Unterton Spa\u00df \u2013 ist es dann doch mal wieder so weit. Wundersch\u00f6n flirrende Akustikgitarrenmusik mit den<br \/>\nnotwendigen instrumentellen Einsprengseln, um es wirklich spannend zu machen, dazu eine Stimmenkombination, die das Wasser im Munde zusammenlaufen l\u00e4sst. (\u2026) Hier fliegt dem geneigten Ohr die nahezu perfekte Mischung aus Pop, Indie,<br \/>\nMelancholie, Begeisterung, H\u00f6henflug und tiefem Fall entgegen. Und das mit dezenten, niemals \u00fcberladenen Mitteln, weder in Sachen Instrumentierung, noch in denen der Produktion. Hier ist alles auf zart gestellt, was die genau richtige<br \/>\nHerangehensweise ist, jeder Effekt mehr h\u00e4tte dieses filigrane Kunstwerk durchaus zerst\u00f6ren k\u00f6nnen. (\u2026) Nick Wolf stellt mit &#8222;Flavor &amp; Sin&#8220; unter Beweis, welch herausragender Songwriter er ist, schafft er doch 11 Perlen dieses Genres, die Vergleiche \u00fcberfl\u00fcssig machen. H\u00f6ren hingegen ist alles andere als \u00fcberfl\u00fcssig. Das sollte man definitiv tun, nicht nur als Freund der handgemachten Gitarrenmusik, &#8222;Flavor &amp; Sin&#8220; macht einfach gl\u00fccklich. Und manchmal auch traurig. Alles zu seiner Z<\/i><em>eit.<i>&#8220; <\/i><\/em><br \/>\n(Blueprint Fansize)<\/p>\n<p><i>&#8222;Rating 4\/5: Nicht wenige d\u00fcrfte das Aus auf Zeit von Julia and Angus Stone traurig gemacht haben \u2013 f\u00fcr diejenigen unter euch, die so gef\u00fchlt haben, gibt es nun die beste Medizin gegen diesen Schmerz: Das Deb\u00fct von Nick and June erinnert n\u00e4mlich nicht wenig an die beiden Geschwister aus dem australischen Newport (\u2026) hat man solche Kl\u00e4nge eher selten in den heimatlichen Prober\u00e4umen geh\u00f6rt. So treten Nick and June mit Flavour and Sin vielleicht in gro\u00dfe Fu\u00dfstapfen, weil der Vergleich mit Julia and Angus Stone so naheliegt, dennoch schaffen sie es ohne Schwierigkeiten, nicht nur einem Vergleich standzuhalten sondern auch noch etwas ganz Eigenes zu kreieren. Das Ergebnis ist wahnsinnig gef\u00fchlvoll. Einfach toll!&#8220; <\/i>(Wildwechsel)<\/p>\n<p><i>&#8222;Rating 9\/10: Nick Wolf und June Kalass legen ein Debut, wie es sch\u00f6ner und romantischer kaum sein k\u00f6nnte. (\u2026) Was ich hier beschrieben habe, k\u00f6nnte auch Langeweile sein. Ist es aber nicht, denn dazu sind die Arrangements zu kreativ, zu intelligent, zu passend. Kaum ein Ton zuviel, zu wenige sind es aber auch nicht. Nick und June spielen sanften, folkigen Alternative Rock (\u2026) die Stimmen der beiden sind faszinierend und sehr harmonisch. Sie haben diesen Klang, der nicht nur durch die<br \/>\nGeh\u00f6rg\u00e4nge schmeichelt, sondern sich langsam \u00fcber die Schultern schleicht und dann den R\u00fccken hinunterfliesst \u2013 nur ein<br \/>\nleichtes Kribbeln bleibt zur\u00fcck. (\u2026) &#8222;Flavor And Sin&#8220; hat nicht das Zeug zum Chartst\u00fcrmer \u2013 daf\u00fcr ist das Album zu wenig<br \/>\nknallig, zu wenig effekthaschend. Ein wenig erscheint es mir, als s\u00e4ssen da zwei Menschen mit Stimme und Gitarre beisammen und musizierten nur f\u00fcr sich. Ein paar Freunde sitzen dabei und tragen manchmal etwas zur klanglichen Erweiterung<br \/>\noder Optimierung bei. Der Rotwein steht auf dem Tisch, mehr als Kerzenlicht braucht es nicht. (\u2026) Ja, die Beiden z\u00e4hlen Angus und Julia Stone zu ihren Vorbildern, reihen sie ein unter &#8222;Weiter K\u00fcnstler, die wir gut finden&#8220;. Und sie klingen \u00e4hnlich, das<br \/>\nZusammenspiel der Stimmen und das, was die Stimmen voneinander unterscheidet, ist \u00e4hnlich. Und doch sind sie anders.<br \/>\nW\u00e4ren die beiden ein Single Malt, sie w\u00e4ren torfig und fruchtig mit Beerengeschmack, w\u00e4hrend Angus und Julia eher rauchig<br \/>\nw\u00e4ren.&#8220;<\/i> (Bock Auf Rock)<\/p>\n<p><i>&#8222;Rating 7\/8&#8220;<\/i><i> <\/i>(Mix1)<\/p>\n<p><i>&#8222;Die Sonne steht tief, einzelne Strahlen scheinen noch \u00fcber die Baumwipfel hin\u00fcber, in der gelblichen Luft tanzen M\u00fccken. Ein junges Paar auf der Wiese, sie vielleicht mit Blumen im Haar und er mit einer Gitarre im Scho\u00df. Die letzten warmen<br \/>\nSommertage versinken in sepiafarbener Melancholie. Genau diese flirrende Atmosph\u00e4re zwischen Weltschmerz und<br \/>\nGl\u00fcckseligkeit versucht das N\u00fcrnberger Folk-Pop-<\/i><i>Duo Nick &amp; June einzufangen. Nach einer erfolgsversprechenden ersten EP<br \/>\nerschien nun ihr Deb\u00fctalbum &#8222;Flavor &amp; Sin&#8220;. Die Instrumentierung ist mit Banjo, Ukulele und Mandoline bewusst leicht<br \/>\ngew\u00e4hlt. Au\u00dferdem Akustikgitarre, Glockenspiel und Dur-Akkorde auf dem Klavier: Sp\u00e4tsommermusik. Zusammen mit den<br \/>\nschwebenden Arrangements und nachdenklichen Texten entsteht so ein akustisches Fotoalbum des letzten gro\u00dfen Sommers. Die Erinnerung an lauen Fahrtwind und den Geruch von Piniennadeln, an Campingpl\u00e4tze und die gro\u00dfe Freiheit nach der Schule. Manchmal wird es dabei so luftig, dass es einen fast umhaut, so zart und poetisch kommen die Songs daher. An<br \/>\nanderen Stellen komponieren die N\u00fcrnberger dagegen bitters\u00fc\u00dfe Symphonien. Dann klingt dieser Unterton mit, die S\u00fcnde, die auch im Albumtitel vertreten ist. Denn wie immer in der Erinnerung ist nicht alles so perfekt, wie es im goldenen R\u00fcckblick<br \/>\nzun\u00e4chst scheint.&#8220; <\/i> (Die Welt)<\/p>\n<p><i>&#8222;Rating 4,5\/6&#8220; <\/i>(Medientheke)<\/p>\n<p><i>&#8222;Rating 16\/20: <\/i><i>Zwischen fr\u00f6hlich und melancholisch, poppig und folkig, luftig und schwerm\u00fctig pendelt die Musik mit eing\u00e4ngig hohem Niveau. Sicherlich, neu ist das alles nicht, was man hier zu h\u00f6ren bekommt, aber in beeindruckender Qualit\u00e4t wird hier musiziert, was zun\u00e4chst einmal an den feinen Songs von Nick Wolf liegt. Lieder wie das unwiderstehliche &#8222;Annie Hall&#8220;, &#8222;Come On&#8220; oder &#8222;Little Things&#8220; verspr\u00fchen ein angenehmes Hitpotenzial mit viel Charme &#8211; wenn es gerecht zugehen w\u00fcrde. Aber auch die musikalische Umsetzung ist sehr gelungen. (\u2026) Basis der Songs sind die akustischen Gitarren und der Gesang von Nick &amp;<br \/>\nJune, der sich bestens erg\u00e4nzt. Nick Wolf mit einem etwas schnoddrig-verschlafenem Ansatz wird durch die Harmonien, die<br \/>\nJune Kalass setzt fein unterst\u00fctzt. Das passt wunderbar zusammen. Flavor &amp; Sin ist ein sch\u00f6nes Album mit guten Songs, die<br \/>\nbestens eingespielt wurden. (\u2026) Nick &amp; June k\u00f6nnten sich eine richtig guten Namen mit ihrem Deb\u00fct erarbeiten. Gelungen!&#8220; <\/i><br \/>\n(Musikansich)<\/p>\n<p><i>&#8222;Rating 8\/10: Ich finde es wirklich gro\u00dfartig, wenn man auch mal von genrefremden Promotern bemustert wird. Sonst w\u00e4re mir diese wunderbare Platte von NICK &amp; JUNE sehr wahrscheinlich entgangen und das w\u00e4re aus mehreren Gr\u00fcnden schade<br \/>\ngewesen. Die beiden Protagonisten Nick Wolf und June Kalass kommen aus N\u00fcrnberg und verstehen es meisterhaft, mit<br \/>\nminimalistischen Mitteln eine ganze Scheibe mit gro\u00dfartigen Songs zu best\u00fccken. Ja, letztlich w\u00e4ren es wohl ziemlich genau elf Gr\u00fcnde gewesen; so viele Lieder finden sich auf &#8222;Flavor &amp; Sin&#8220;, dem Deb\u00fctalbum von NICK &amp; JUNE wieder. Zart, fast sch\u00fcchtern gehen sie zu Werke, in der Regel kommen sie mit Stimme und Gitarre (bzw. diversen artverwandten Instrumenten) aus, hier und da verirrt sich mal ein Schlagzeug in die Songs, die vor sommerlicher Leichtigkeit nur so spr\u00fchen. (\u2026) Den im Info<br \/>\nangepriesenen Pop kann ich kaum ausmachen, da schon eher den melancholischen Folk, letztlich ist es aber eigentlich eine<br \/>\nleicht erweiterte Singer\/Songwriter-Angelegenheit, die sich aber auch gar nicht in irgendwelche Schubladen pressen zu lassen braucht. Hier spricht, wie so oft bei den unscheinbaren Perlen, die Musik einfach f\u00fcr sich und nat\u00fcrlich die phantastischen Stimmen von NICK &amp; JUNE. (\u2026) Und tut man sich bei mancher Platte schwer, aus der breiten Masse die Highlights<br \/>\nherauszusuchen, l\u00e4uft die Geschichte hier genau anders herum. Es gibt quasi keinen Song, der qualitativ so sehr abf\u00e4llt, dass er explizit erw\u00e4hnt werden m\u00fcsste. (\u2026) Wenn ich mich dennoch auf Favoriten festlegen m\u00fcsste, w\u00e4re es zum einen die<br \/>\nwunderbare Ballade &#8222;Caroline&#8220;, das getragene &#8222;Coming Home&#8220; und das fast schon \u00fcberschw\u00e4ngliche &#8222;The Dancer&#8220;, welches am Ende des Albums tats\u00e4chlich noch mal f\u00fcr etwas Mitwippfaktor sorgt. (\u2026) eigentlich muss &#8222;Flavor &amp; Sin&#8220; sich gar keinem<br \/>\nVergleich stellen, sondern einfach nur f\u00fcr sich wirken.&#8220; <\/i>(Metal1)<\/p>\n<p><i>&#8222;Rating 10\/15:<\/i> <i>(\u2026) Ein bisschen Folk, Pop, ganz vorsichtiger Indie-Rock, leicht traurig meist, aber eher von beseelter,<br \/>\nromantischer Leichtigkeit, als gramgebeugt von Verlust\u00e4ngsten oder Schlimmerem. Die Musik bewegt sich meist in ruhigen,<br \/>\nstillen Gew\u00e4ssern, entspannt und sehnsuchtsvoll, doch immer, bevor es langweilig werden k\u00f6nnte, zaubert das traute Duo<br \/>\neinen \u00fcberraschenden Klangeffekt (Mellotron, Banjo), behutsame melodische Schlenker oder einen kleinen, bunten Strau\u00df<br \/>\npsychedelischer Bachbl\u00fcten aus dem paisleygemusterten Hut, der in einem fr\u00fcheren Leben als H\u00e4keldeckchen am Fenster des Kaminzimmers hing. Komplett wird den heimeligen Balladen nicht das Feld ger\u00e4umt, ab und an wird auch samten gerockt, da<br \/>\nkennen NICK &amp; JUNE nix. Sie k\u00f6nnen es, wir m\u00f6gen es, (\u2026) Denn das beherrschen NICK &amp; JUNE ausgezeichnet: Zu bezaubern<br \/>\nohne den \u00fcbervollen Honigtopf mit klebrigem Geschmiere \u00fcber ihren H\u00f6rern auszusch\u00fctten.&#8220; <\/i>(Musikreviews)<\/p>\n<p><i> &#8222;Rating: 8 \/10: <\/i><i>Eine Vielzahl an Zupfinstrumenten und ein harmonisches Duo, das sich gut erg\u00e4nzt. Nick Wolf und June Kalass wirken ein bisschen wie aus der Zeit gefallen. Mit Gitarre, Mandoline, Banjo und leisem gef\u00fchlsbetontem Gesang schaffen sie mit ihrem ersten Album eine Musik zum Wohlf\u00fchlen. Nick Wolf mit seiner etwas verwaschen klingenden Stimme und die klare, weiche Stimme von June Kalass sind eine gute Kombination. Die elf Songs wirken sehr ruhig, sind fast gefl\u00fcstert und gut<br \/>\ngeeignet, nach einem langen Tag runter zu kommen und den Abend mit einem L\u00e4cheln ausklingen zu lassen.&#8220; <\/i>(Der H\u00f6rspiegel)<\/p>\n<p><i>&#8222;Das junge FolkPop-Duo macht mit einem schwerelosen Sound auf sich aufmerksam (\u2026) Stilistisch geht es bei Nick &amp; June in die Richtung von Bon Iver, Damien Rice, Glen Hansard oder auch Angus &amp; Julia Stone. (\u2026) Sch\u00f6ner schmachten mit Nick &amp; June,<br \/>\nderen sehns\u00fcchtiger, schwereloser Sound mit zum Besten z\u00e4hlen, was man zuletzt aus dieser Ecke geh\u00f6rt hat! In den<br \/>\nfederleicht instrumentierten und mit wunderbaren Ch\u00f6ren verzierten Liedern geht es ums Weggehen und ums Wiederfinden, um Seelenfrieden, um Dinge, die man nicht braucht oder auch darum, wie es w\u00e4re, in einem Woody-Allen-Film mitzuspielen.&#8220;<\/i><br \/>\n(N\u00fcrnberger Zeitung)<\/p>\n<p><i>&#8222;Das anf\u00e4ngliche Bild, das uns das Duo dabei aufzeigt ist mehr als stimmig und versetzt uns mit anf\u00e4nglichem H\u00f6ren ihrer Pop-Folk Perlen ins Staunen. Denn bei Nick &amp; June treffen entspannte Poppassagen auf melancholische Folkelemente, deren Musik ein \u00e4u\u00dferst liebevolles Bildnis zeichnen. Zu ihren Malutensilien z\u00e4hlen dabei eine Akustikgitarre, die Stimmen von Nick und June. Aus diesen beiden Bestandteilen zaubern sie traumhafte und \u00fcber alles schwebende Melodien. (\u2026) Bei &#8222;Fall For Me&#8220; verpuffen die Melodien und Ges\u00e4nge der beiden im letzten Akkord. Wie eine Wolke, die sich nach und nach aufl\u00f6st. (\u2026) Ein bisschen erinnert die Art und Weise wie Nick &amp; June Musik machen und auch wie sie ihre Titel aufbereiten an die von Angus &amp; Julia Stone. Sie bereiten ihre Songs dennoch so liebevoll auf, dass sie nicht wie eine Billigkopie der Stone Geschwister klingen. Mit Erscheinen ihres Albums w\u00e4ren sie sogar so weit auf nationaler Ebene den beiden Stones auf Augenh\u00f6he zu begegnen.&#8220; <\/i>(egoFM)<\/p>\n<p><i>&#8222;(\u2026) Nicks Stimme erinnert ein wenig an Balladen von Oasis \u2013 und das meine ich durchaus als Kompliment. Ich habe mir oft<br \/>\ngew\u00fcnscht, dass Liam Gallagher seine sensible Stimme mehr als lebendigen Gef\u00fchls-Ausdruck versteht, statt sie gegen den<br \/>\nBritpop-Hall anschreien zu lassen. Nick kann das. Schon im ersten St\u00fcck des Album brilliert er mit seinen leisen T\u00f6nen, die<br \/>\nzerrend, flehend und manchmal auch bedr\u00fcckt her\u00fcberkommen. Seine Stimme ist ein Instrument und er hat das offensichtlich verstanden. Dann pl\u00f6tzlich \u2013 wie in Annie Hall, dem zweiten St\u00fcck des Albums, zwitschert etwas dazwischen. So als ob ein<br \/>\nkleines M\u00e4dchen mit Z\u00f6pfen pl\u00f6tzlich zum Rhythmus der Melodie beginnt, Seil zu springen. June singt mit. Das Timbre einer<br \/>\nCranberries-S\u00e4ngerin -schon wieder ein Kompliment! \u2013 und dazu ein heiteres Kichern. Einfach h\u00fcbsch \u2013 richtig h\u00fcbsch! Kann Ballade S\u00fcnde sein? Sympathisch quietschen und schrebbeln bei Rain in June Metallsaiten und B\u00fcnde, so als h\u00e4tte der Tontechniker ein Richtmikro auf den Hals der Gitarre gehalten. Ein halbnasser Unterstand, der Horizont in Gewitterstimmung, feuchte<br \/>\nLeinenkleider \u2013 Rain in June eben. Die musikalische Illusion ist perfekt. (\u2026) Nat\u00fcrlich h\u00f6rt es auch wieder auf zu regnen und die Sonne kommt zur\u00fcck. Und mit ihr warmer Wind und der Tophit des Duos mit den tausend M\u00f6glichkeiten. Little things, die<br \/>\nFreude an der Liebe und anderen Kleinigkeiten, schwebt im Sommerlicht wie eine schillernde Libelle \u00fcber meinem Subwoofer, der reichlich wenig zu tun hat. Angenehmerweise. Ein gro\u00dfartiges Versprechen. Am besten gef\u00e4llt mir jedoch Fall for me (\u2026) die<br \/>\nBluesriffe und psychodelische Harmonien versprechen Gro\u00dfartiges. Sie erinnern mich an &#8222;Space Oddity&#8220; von Bowie. Auch das ist einer meiner Evergreens und damit schon wieder ein Kompliment. (\u2026) nachvollziehbare, sp\u00fcrbare Stimmungsmusik. Sie passt dazu, an einem verrregneten Herbsttag einen Schuhkarton voller Fotos zu durchw\u00fchlen, wenn die Bilder zu neuem<br \/>\nLeben erwachen, sobald man sie mit den dazugeh\u00f6renden Erinnerungen verkn\u00fcpft.&#8220;<\/i> (Amusio)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dort, wo l\u00e4ssiger Pop auf melancholischen Folk trifft, die Gro\u00dfstadt auf Polaroid-Charme gl\u00e4nzt, zwischen \u201ehome\u201c und \u201ehomesick\u201c, wo Woody Allens \u201eAnnie Hall\u201c um die Ecke lugt und Schiller zitiert &#8211; genau dort beginnt die Reise von NICK &amp; JUNE! 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